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// 55 — Thema

Digitalisierungs-Beratung_

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Was die meisten Berater übersehen

Der typische Digitalisierungs-Vortrag im deutschen Mittelstand klingt heute so: „Wir empfehlen HubSpot fürs CRM, Microsoft 365 fürs Büro, Slack für die Kommunikation, Asana fürs Projektmanagement.” Drei Monate später haben Sie fünf US-Abos, einen Tool-Zoo und Ihre Kalkulationen liegen verteilt auf Servern, deren Betreiber dem US-CLOUD Act unterliegen.

Das ist nicht falsch — wenn man kein Problem damit hat. Wenn man eines hat, ist es höchste Zeit für eine Beratung, die nicht von US-Provisionen lebt.

Die vier Phasen

  1. Bestand und Risiko — halbtägiger Workshop bei Ihnen. Drei Fragen pro Tool: Wer ist der Anbieter? Wo liegen die Daten? Wer hat rechtlich Zugriff?
  2. Souveräne Alternativen — für jeden kritischen Posten finden wir Alternativen, die nicht im Silicon Valley sitzen. Beispiele: Nextcloud statt OneDrive, Mailcow statt Exchange, Twenty CRM statt HubSpot, Brevo statt Mailchimp.
  3. Hosting-Weg wählen — drei Wege: vom Anbieter, von uns, auf Ihrem Server. Mehr unter Drei Hosting-Wege.
  4. Migration und Integration — Daten exportieren, importieren, validieren. Schulung für ein bis zwei Personen.

Wie wir uns von Wettbewerbern unterscheiden

  • Wir empfehlen kein US-SaaS gegen Provision
  • Wir verwechseln „EU-Server” nicht mit Souveränität — siehe US-Cloud-Risiko
  • Wir können selber Server — wenn Sie eine Lösung brauchen, die niemand betreut, richten wir den VPS ein, dokumentieren ihn, übergeben ihn
  • Wir bauen das, was Standard nicht hergibt — als kleines Modul nach (VibeCoding)
Schritt 1 / 5

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Halbtägiges Audit als Einstieg. Sie bekommen einen klaren Risiko- und Maßnahmen-Bericht — schwarz auf weiß.

Wo drückt es im Alltag am meisten?

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