Was die meisten Berater übersehen
Der typische Digitalisierungs-Vortrag im deutschen Mittelstand klingt heute so: „Wir empfehlen HubSpot fürs CRM, Microsoft 365 fürs Büro, Slack für die Kommunikation, Asana fürs Projektmanagement.” Drei Monate später haben Sie fünf US-Abos, einen Tool-Zoo und Ihre Kalkulationen liegen verteilt auf Servern, deren Betreiber dem US-CLOUD Act unterliegen.
Das ist nicht falsch — wenn man kein Problem damit hat. Wenn man eines hat, ist es höchste Zeit für eine Beratung, die nicht von US-Provisionen lebt.
Die vier Phasen
- Bestand und Risiko — halbtägiger Workshop bei Ihnen. Drei Fragen pro Tool: Wer ist der Anbieter? Wo liegen die Daten? Wer hat rechtlich Zugriff?
- Souveräne Alternativen — für jeden kritischen Posten finden wir Alternativen, die nicht im Silicon Valley sitzen. Beispiele: Nextcloud statt OneDrive, Mailcow statt Exchange, Twenty CRM statt HubSpot, Brevo statt Mailchimp.
- Hosting-Weg wählen — drei Wege: vom Anbieter, von uns, auf Ihrem Server. Mehr unter Drei Hosting-Wege.
- Migration und Integration — Daten exportieren, importieren, validieren. Schulung für ein bis zwei Personen.
Wie wir uns von Wettbewerbern unterscheiden
- Wir empfehlen kein US-SaaS gegen Provision
- Wir verwechseln „EU-Server” nicht mit Souveränität — siehe US-Cloud-Risiko
- Wir können selber Server — wenn Sie eine Lösung brauchen, die niemand betreut, richten wir den VPS ein, dokumentieren ihn, übergeben ihn
- Wir bauen das, was Standard nicht hergibt — als kleines Modul nach (VibeCoding)